BinLe Fragebogen starten

Bindungsscreening aus Sicht der Lehrkraft

Verstehen, was hinter dem Verhalten stecken kann.

BinLe hilft Lehrkräften, bindungsrelevantes Verhalten von Kindern im Grundschulalter strukturiert einzuschätzen. Sie beantworten 36 kurze Aussagen und erhalten sofort ein Profil über sechs Skalen.

Kostenlos · ohne Anmeldung · keine Datenübertragung

  • 36Aussagen zum Verhalten des Kindes
  • 6Skalen von „Prosozial“ bis „Vernachlässigung“
  • 5–10Minuten Bearbeitungszeit pro Kind
  • 0Daten, die Ihren Browser verlassen

Wozu BinLe?

Lehrkräfte sehen täglich, was andere nur im Gespräch erfahren

Ob ein Kind Hilfe annimmt, sich zurückzieht, klammert oder bei Zurückweisung aggressiv reagiert, zeigt sich im Schulalltag oft deutlicher als in jeder Testsituation. Solche Verhaltensweisen können mit Bindungserfahrungen zusammenhängen. Lehrkräfte bemerken sie früh, haben aber selten ein Werkzeug, um ihre Beobachtungen zu ordnen.

Als BinLe entwickelt wurde, gab es keinen zufriedenstellenden Fragebogen, der Bindungsverhalten von Grundschulkindern aus Lehrkraftsicht zuverlässig erfasst. BinLe schließt diese Lücke. Es übersetzt Alltagsbeobachtungen in ein vergleichbares Profil, das Gespräche im Kollegium, mit Förderlehrkräften oder mit der Schulpsychologie vorbereiten kann.

So funktioniert’s

Drei Schritte, ein Profil

Sie benötigen nur einen Browser. Am besten bearbeiten Sie den Bogen in Ruhe und mit Blick auf die letzten Wochen, nicht auf einen einzelnen Vorfall.

  1. Angaben zum Kind

    Pflicht sind nur Alter und Klassenstufe. Ein Kürzel hilft Ihnen, den Bericht später zuzuordnen; den vollen Namen brauchen Sie nicht.

  2. 36 Aussagen einschätzen

    Zu jeder Aussage, etwa „Das Kind … teilt gerne“, wählen Sie auf einer sechsstufigen Skala, wie sehr sie zutrifft.

  3. Auswertung erhalten

    Sie sehen sofort ein Profil mit allen sechs Skalen im Vergleich zur Normstichprobe, eine Tabelle mit Kennwerten und Hinweise zu besonders bedeutsamen Einzelaussagen. Den Bericht können Sie als PDF speichern.

Was BinLe erfasst

Sechs Skalen mit je sechs Aussagen

Die Skalen wurden faktorenanalytisch aus einem größeren Itempool gewonnen. Nur „Prosozial“ beschreibt Stärken; bei den übrigen fünf Skalen deuten hohe Werte auf Belastungen hin.

hohe Werte günstig

Prosozial

Freundlicher, hilfsbereiter und rücksichtsvoller Umgang mit anderen, gutes Auskommen mit Gleichaltrigen.

„… hilft anderen.“ · „… teilt gerne.“

hohe Werte auffällig

Überforderung

Geringe Belastbarkeit und Eigenständigkeit: schnell erschöpft, viel Unterstützungsbedarf, wenig Durchhaltevermögen.

„… ist schnell erschöpft.“ · „… wirkt abwesend.“

hohe Werte auffällig

Kummer

Nach innen gerichtete Belastungen wie Traurigkeit, Sorgen, Nervosität und geringes Selbstbewusstsein.

„… hat viele Sorgen.“ · „… ist unglücklich.“

hohe Werte auffällig

Aggression/Wut

Nach außen gerichtetes Verhalten gegenüber Mitschüler*innen und Erwachsenen, Gereiztheit und Frustration.

„… reagiert aggressiv auf Zurückweisung.“

hohe Werte auffällig

Klammern

Ein auffällig starkes Bedürfnis nach Nähe und Zuwendung: Anhänglichkeit, Körperkontakt, Überanpassung.

„… sucht Nähe.“ · „… klammert.“

hohe Werte auffällig

Vernachlässigung

Hinweise auf unzureichende Versorgung durch die primären Bezugspersonen, etwa Kleidung, Pflege oder Pausenbrot.

„… wirkt vernachlässigt.“ · „… ist gepflegt.“

Die Auswertung

Ein Profil statt einer Schublade

  • Rohwert: Mittelwert der sechs Antworten einer Skala (0 bis 5). Bei „Prosozial“ und „Vernachlässigung“ werden einzelne Aussagen umgepolt.
  • Vergleich mit der Norm: Der Rohwert wird mit einer Stichprobe von 133 Kindern im Grundschulalter verglichen und als z-Wert dargestellt.
  • Einschätzung: Liegt ein Wert mehr als eine Standardabweichung in der auffälligen Richtung, gilt er als erhöht bzw. verringert; ab zwei Standardabweichungen als auffällig.
  • Einzelaussagen: „Wirkt vernachlässigt“ und „ist unglücklich“ werden gesondert markiert, weil sie für sich genommen Handlungsbedarf anzeigen können.
  • Anhang: Alle Antworten stehen nach Skalen geordnet im Bericht, damit Sie Ihre Einschätzung auch qualitativ nachvollziehen können.
ProfilBeispiel mit fiktiven Werten
Prosozial
Unauffällig
Überforderung
Erhöht
Kummer
Unauffällig
Aggression/Wut
Unauffällig
Klammern
Auffällig
Vernachlässigung
Unauffällig
Der Punkt zeigt die Lage des Kindes in z-Werten. Hellblau: unauffällig, Gelb: mehr als 1 SD, Rot: mehr als 2 SD in der auffälligen Richtung. Bei „Prosozial“ liegt diese Richtung links.

Hintergrund

Bindung: das erste Modell davon, wie Beziehungen funktionieren

Die Bindungstheorie geht auf den britischen Psychiater John Bowlby zurück. Sie beschreibt Bindung als ein emotionales Band, das ein Kind im Laufe des ersten Lebensjahres zu wenigen vertrauten Personen aufbaut. Dieses Band ist angeboren angelegt und hat eine Schutzfunktion: Fühlt sich ein Kind bedroht, krank oder überfordert, sucht es die Nähe seiner Bindungsperson.

Bindung und Erkundung stehen dabei in einem Gleichgewicht. Nur wenn ein Kind sich sicher fühlt, kann es seine Umwelt neugierig erkunden. Die Bindungsperson wird so zur sicheren Basis, von der aus es losgeht und zu der es zurückkehrt. Entscheidend ist ihre Feinfühligkeit: die Signale des Kindes wahrnehmen, richtig deuten und prompt sowie angemessen darauf reagieren (Mary Ainsworth).

Aus diesen frühen Erfahrungen bildet das Kind ein inneres Arbeitsmodell: Erwartungen darüber, ob andere verfügbar sind, wenn man sie braucht, und ob man selbst Zuwendung verdient. Dieses Modell wirkt weiter, auch in neuen Beziehungen und auch in der Schule.

B

Sicher

Das Kind zeigt Kummer bei Trennung, lässt sich trösten und wendet sich danach wieder der Umwelt zu. Die Bindungsperson ist verlässliche Basis.

A

Unsicher-vermeidend

Das Kind zeigt kaum Bindungsverhalten und wirkt unabhängig, obwohl es innerlich gestresst ist. Nähe wird eher gemieden.

C

Unsicher-ambivalent

Das Kind sucht Nähe und wehrt sie zugleich ab, ist schwer zu beruhigen und dauerhaft wachsam, weil Zuwendung unberechenbar erlebt wurde.

D

Desorganisiert

Widersprüchliche Verhaltensweisen wie Erstarren, Angst vor oder Aggression gegenüber der Bindungsperson. Gilt als Risikofaktor für die Entwicklung.

Die Muster A, B und C wurden von Ainsworth mit der „Fremden Situation“ beschrieben, Muster D später von Main und Kolleg*innen. Auch in unauffälligen Stichproben ist ein erheblicher Teil der Kinder unsicher gebunden.

Bedeutung für die Schule

Die Lehrkraft als sekundäre Bezugsperson

Kinder bringen ihr inneres Arbeitsmodell mit in die Klasse. Was sie zu Hause über Beziehungen gelernt haben, zeigt sich auch gegenüber der Lehrkraft. Darin liegt eine Herausforderung und eine Chance.

Beziehung wirkt auf Lernen

Die Qualität der Lehrkraft-Schüler-Beziehung gehört zu den einflussreichsten Faktoren für Schulleistung. Sicher gebundene Kinder erleben Lehrkräfte leichter als sichere Basis und können sich dem Lernen zuwenden.

Muster wiederholen sich

Unsicher gebundene Kinder erwarten oft unbewusst die Reaktionen, die sie kennen, und lösen sie mitunter aus. Gerade die Kinder, die am meisten profitieren würden, machen es Lehrkräften am schwersten.

Neue Erfahrungen sind möglich

Bindungsmuster sind nicht unveränderlich. Verlässliche, feinfühlige Beziehungserfahrungen, die nicht zum bisherigen Modell passen, können es verändern. Eine stabile Beziehung zu einer Lehrkraft gilt als Schutzfaktor.

Gefühle als Hinweis

Eigene Reaktionen wie Ärger, Ungeduld oder starkes Mitgefühl geben Aufschluss über die Beziehungsdynamik. Sie zu reflektieren, ist professionelle Kompetenz, keine Schwäche.

Was hilft, je nach Muster?

Unsicher-ambivalent

Verlässlich sein

Feste Rituale und Absprachen einhalten, Gefühle empathisch benennen („Ich glaube, du ärgerst dich, weil ich gerade bei jemand anderem war“), klare Grenzen vorab vereinbaren. Auf Ärger nicht mit Zurückweisung reagieren.

Unsicher-vermeidend

Distanz respektieren

Dem Kind die Kontrolle über Nähe überlassen, Wahlmöglichkeiten und offene Lernformen anbieten. Beziehung zunächst über die gemeinsame Sache aufbauen und Angebote schrittweise vertiefen.

Desorganisiert

Sicherheit herstellen

Als berechenbar und ungefährlich erlebbar sein, belastende Situationen soweit möglich beenden. Keinerlei Drohung oder Gewalt. Eng mit Schulpsychologie, Jugendhilfe und Therapie zusammenarbeiten.

Ein Beispiel für ein konkretes Programm ist „Banking Time“ nach Robert Pianta: Die Lehrkraft verbringt regelmäßig einige Minuten mit einem Kind in einer Tätigkeit, die das Kind bestimmt, und beobachtet und benennt, statt zu lehren oder zu bewerten. Wichtig bleibt: Lehrkräfte sind keine Therapeut*innen. Zur Professionalität gehört auch, eigene Grenzen anzuerkennen und rechtzeitig Unterstützung einzubeziehen.

„Bindungsmuster reinszenieren sich also interpersonell im Rahmen der Lehrer-Schüler-Beziehung, und die Gegenübertragungsgefühle des Lehrers und der Lehrerin geben einen Hinweis auf die Art und Dynamik des internalen Arbeitsmodells des Kindes.“

Oliver Hechler (2018), Feinfühlig unterrichten, S. 136

Entwicklung und Forschung

Wie BinLe entstanden ist

BinLe wurde im Rahmen einer Dissertation zur Bindungsdiagnostik an der Universität Würzburg entwickelt. Ausgangspunkt waren 49 Aussagen zu bindungsrelevantem Verhalten, abgeleitet aus empirischen Befunden und bindungstheoretischen Annahmen. Lehrkräfte schätzten damit 133 Kinder im Grundschulalter ein. Eine Hauptkomponentenanalyse ergab sechs inhaltlich gut interpretierbare Faktoren (KMO = .812, 68 % erklärte Varianz). Aus ihnen entstand die heutige Fassung mit sechs Skalen zu je sechs Aussagen.

Kennwerte der BinLe-Skalen
SkalaMittelwert (SD)
N = 133
Cronbachs αRetest-Reliabilität
nach 6 Monaten
Übereinstimmung
zweier Lehrkräfte
Prosozial3,92 (0,88).91.69.35
Überforderung1,27 (1,28).93.81.72
Kummer0,76 (0,92).86.59−.03
Aggression/Wut0,39 (0,68).87.74.45
Klammern1,11 (0,89).82.50.39
Vernachlässigung0,14 (0,49).77−.03.39

Kennwerte aus der Entwicklungsstichprobe (Walther, 2021); dort umfassten die Skalen teils mehr oder weniger als sechs Aussagen, „Vernachlässigung“ etwa nur vier. Retest N = 41; Übereinstimmung zweier Lehrkräfte N = 27, ermittelt bei Klassen mit Lehrkraftwechsel und daher mit der Retest-Reliabilität vermischt. Die neuen Lehrkräfte kannten die Kinder weniger als ein Schulhalbjahr, was die geringe Übereinstimmung bei „Kummer“ erklären dürfte.

Bezug zur Bindungsorganisation

Walther (2021), Dissertation, Universität Würzburg

Bei 57 Kindern wurde die Bindungsorganisation zusätzlich mit einem projektiven Verfahren bestimmt. Die BinLe-Profile zeigten in die theoretisch erwartete Richtung: Sicher gebundene Kinder hatten die höchsten Werte bei „Prosozial“ und die niedrigsten in allen anderen Skalen. Die Unterschiede zwischen den Bindungsgruppen waren bei dieser kleinen Stichprobe jedoch nicht statistisch signifikant.

Förderschule und Grundschule im Vergleich

Herde (2022), Zulassungsarbeit, Universität Würzburg

Fünf Lehrkräfte schätzten 85 Kinder einer Förderschule (Förderschwerpunkt Lernen) und einer Grundschule desselben Ortes ein. In allen sechs Skalen zeigten Kinder der Förderschule signifikant ungünstigere Werte, mit mittleren bis großen Effekten (d = 0,60 bis 1,18).

  • größte Unterschiede bei Vernachlässigung, Aggression/Wut und Überforderung
  • Bearbeitungszeit pro Kind: etwa 5–10 Minuten

Richtig einsetzen

Was BinLe leisten kann und was nicht

BinLe eignet sich, um …

  • eigene Beobachtungen zu strukturieren und mit einer Norm zu vergleichen,
  • Hinweise auf bindungsbezogene Belastungen früh zu erkennen,
  • Fallbesprechungen, Förderplanung und Beratung vorzubereiten,
  • Veränderungen über die Zeit zu beobachten,
  • in Aus- und Fortbildung über Bindung im Schulalltag ins Gespräch zu kommen.

BinLe ist nicht geeignet, um …

  • ein Kind einem Bindungsmuster zuzuordnen,
  • eine klinische Diagnose zu stellen oder zu ersetzen,
  • über Eltern oder Familien zu urteilen,
  • allein über Förderort, Gutachten oder Maßnahmen zu entscheiden.

Bitte beachten: Die Normen stammen aus einer vergleichsweise kleinen Stichprobe von 133 Kindern im Grundschulalter. Die Skala „Vernachlässigung“ ist nur eingeschränkt zuverlässig und eignet sich nicht für Aussagen im Einzelfall. Bei Anhaltspunkten für eine Kindeswohlgefährdung folgen Sie dem Kinderschutzkonzept Ihrer Schule; Lehrkräfte haben Anspruch auf Beratung durch eine insoweit erfahrene Fachkraft (§ 4 KKG).

Häufige Fragen

Gut zu wissen

Werden meine Eingaben gespeichert oder übertragen?
Nein. Fragebogen und Auswertung laufen vollständig in Ihrem Browser. Es werden keine Eingaben an einen Server gesendet, keine Cookies gesetzt und keine externen Dienste geladen. Wenn Sie die Seite schließen, sind die Eingaben gelöscht. Den Bericht speichern Sie bei Bedarf selbst als PDF.
Für welches Alter ist BinLe gedacht?
Für Kinder im Grundschulalter, etwa 6 bis 10 Jahre. Die Normstichprobe bestand aus Kindern dieses Alters, überwiegend aus den Klassen 1 bis 3. Bei älteren Kindern oder an weiterführenden Schulen sind die Ergebnisse nur mit Vorsicht zu deuten; der Fragebogen weist dann darauf hin.
Wer sollte den Fragebogen ausfüllen?
Eine Lehrkraft, die das Kind gut und über einen längeren Zeitraum kennt, idealerweise die Klassenlehrkraft. Nach wenigen Wochen sind besonders nach innen gerichtete Belastungen wie Kummer oft noch nicht sichtbar.
Darf ich BinLe für ein Kind meiner Klasse nutzen?
BinLe ist eine Einschätzung aus Ihrer Beobachtung; es werden keine Daten erhoben, die das Gerät verlassen. Wie Sie mit dem ausgedruckten oder gespeicherten Bericht umgehen, richtet sich nach den Vorgaben Ihrer Schule und Ihres Landes. Wir empfehlen, nur ein Kürzel zu verwenden und den Bericht wie andere vertrauliche Schülerunterlagen aufzubewahren.
Was mache ich mit einem auffälligen Ergebnis?
Ein auffälliges Profil ist ein Anlass, genauer hinzusehen, nicht ein Befund. Besprechen Sie Ihre Beobachtungen im Kollegium, mit der Förder- oder Beratungslehrkraft oder der Schulpsychologie. Hinweise zum Umgang mit unterschiedlichen Bindungsmustern finden Sie im Abschnitt Lehrkraft & Kind.
Kostet BinLe etwas?
Nein. BinLe ist ein nichtkommerzielles Angebot und kann ohne Anmeldung kostenlos genutzt werden.

Bereit für den ersten Bogen?

36 Aussagen, etwa zehn Minuten, sofortige Auswertung. Ihre Eingaben bleiben auf Ihrem Gerät.

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Literatur

Zitieren und weiterlesen

BinLe zitieren: Walther, P. (2021). Implizite Bindungsdiagnostik. Untersuchungen zum Zusammenhang zwischen impliziten Einstellungen zu primären Bezugspersonen und inneren Arbeitsmodellen von Bindung [Dissertation]. Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Online-Version: www.bindungsfragebogen.de
  • Ainsworth, M., Blehar, M. C., Waters, E., & Wall, S. (1978). Patterns of attachment: A psychological study of the Strange Situation. Erlbaum.
  • Bowlby, J. (1969). Attachment and loss. Vol. 1: Attachment. Basic Books.
  • Hechler, O. (2018). Feinfühlig unterrichten. Lehrerpersönlichkeit – Beziehungsgestaltung – Lernerfolg. Kohlhammer.
  • Herde, K. (2022). Bindung bei Kindern mit Lernbeeinträchtigung – ein Vergleich bindungsrelevanter Verhaltensweisen von Schüler*innen der Förderschule und der Regelschule [Zulassungsarbeit]. Julius-Maximilians-Universität Würzburg.
  • Julius, H. (2002). Beziehungsorientierte Interventionen für verhaltensgestörte Kinder. Erziehung & Unterricht, 152, 601–617.
  • Main, M. (2002). Desorganisation im Bindungsverhalten. In G. Spangler & P. Zimmermann (Hrsg.), Die Bindungstheorie. Grundlagen, Forschung, Anwendung (S. 120–139). Klett-Cotta.
  • Pianta, R. C. (1999). Enhancing relationships between children and teachers. American Psychological Association.
  • Werner, E. E. (1997). Gefährdete Kindheit in der Moderne: Protektive Faktoren. Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete, 66, 192–203.